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Auszug aus "50 Jahre Samariterverein Kaisten 1939 - 1989"

Gründung des Vereins

Im November 1939 wurde der Samariterverein Kaiten gegründet und anschliessend ein Samariterkurs durchgeführt. Die Leitung des praktischen Teils hatte Herr Heilmann (Samariterlehrer), die Theoretische und ärztliche Leitung teilten sich die Ärtze Dr. med. W. Heeer, Dr. med. Meier und Dr. Beck.

Als erse Präsidentin wurde Fräulein Rehmann Hedwig als erste Präsidentin gewählt.
Vize-Präsident Herr Meier Max
Aktuar Herr Leder Leo
Kassierin Fräulein Winter Agnes.

Der Jahresbeitrag wurd auf Fr. 2.50 festgelegt


Die Kriegs- und Nachkriegsjahre 1939 - 1949

Bereit 1940 wurden Samariter zur Militärsanität eingeteilt und von Mayor Dr. Simonett in die Aufgaben eingeführt. Nohc im gleichen Jahr führte Mayor Simonett eine grosse Feldübung durch. Dem folgten dann mehrere Übungen mit dem Militär. Die zugeteilten Samariter machten Kurse in den Spitälern in der ganzen Schweiz. Die Kriegsjahre waren auch in bezug auf das Vereinsleben sehr schwer. Aber die gute Kameradschaft half über vieles hinweg. In den Jahren 1945 - 1948 war kein Samariterlehrer vorhanden, sodass das aktive Vereinsleben auf grosser Sparflamme loderte und die Mitgliederzahl uf 10 Personen stand. Im Jahre 1949 konnte Herr E. Lüscher gewonnen werden, der als strebsamer Samariterlehrer in Laufenburg tätig war. Es fanden wieder regelmässig Übungen statt. Der Verein nahm wieder Aufschwung und man veranstaltete einen Jodlerabend mit den Edelweissbuben um auch etwas Geld für Anschaffungen zu erhalten.

 

 

Die Jahre 1950 - 1989

Mit einem Mitgliederbestand von 14 Personen machte die Präsidentin Rehmann Hedwig die erste Vereinsreise. 2 Tage auf die kleine Scheidett. Am 1. Dezember 1950 wurde die Bevölkerung zu einem Vortrag "Hilfe-Ruf bei Tag und Nacht", in die Turnhalle eingeladen. Die Generalversammlungen wurden teilweise privat abgehalten. 1951 fand der erst Krankenpflegekurs mit 35 Teilnehmern statt. 1952 zählte der Verein wieder 24 Mitgleider. Es wurde eine Feldübung durgeführt mit 12 Sektionen und 130 Teilnehmern. Die erste Präsidentin Rehmann Hedwig tritt zurück. Für ihre grosse Arbeit wurde ihr die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Für die Fehlenden Verbandspatrone, die jeder Samariter bei sich haben sollte, wird die Bus auf 20 Rappen festgelegt.

 


Postendienste

Bereits im Jahre 1941 stand man ds erstmal Posten, bei einem Sportabzeichen-Wettlauf. Der Postendienst wurde jedes Jahr vermehrt in Anspruch genommen. Der Durchschnitt liegt heute bei 6 bis 8 Wochenenden und bis zu 90 Stunden.


Krankenmobilien

Die ersten Krankenmobilien wurde im Jahre 1970 angeschafft. Mit der Krankenpflege hatte man auch mehr Einsicht für die Anschaffung von mehr und verschiedenen Hilfsmitteln soweit es die Finanzen erlaubten.

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